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Das ist also Amigurumi

Wie Ihr bereits lesen konntet mach ich ja ganz gerne mal was selbst in Sachen Handarbeiten. Nach den Socken und Handschuhen bin ich eigentlich zufällig auf diese japanischen Figuren gekommen: Amigurumi.Da viele Freunde aktuell Kinder bekommen, ist das ein prima Start in diesen Bereich des Häkelns oder auch Strickens, denn über etwas zum Spielen freut sich sicher jedes Kind!
Diese kleinen Figuren gibt es in sämtlichen Ausführungen. Es sind nicht nur Figuren, sondern zu dieser Kategorie gehören auch einfache, geometrische Formen und jegliche Gegenstände und Dinge. Auf wikipedia findet man folgende Aufführung von Gruppen:

[…] kleine Tierpuppen, Gegenstände, Lebensmittel oder auch anthropomorphe Objekte […]

Dieser kleine… ich nenn ihn einfach mal Lui ist der erste, und sicher nicht der letzte meiner „Gestrickten Bündel“ (deutsche Übersetzung von Amigurumi siehe Wikipedia) in meiner Wohnung (allein weil ich noch soooo viel Füllwatte hab 😉 )

 

Gehäkelt

 

Amigurumi - Lui

Ich habe mich an einem diesem Video orientiert, allerdings doch noch einiges abgeändert, so dass ich sagen kann: ok, den gibt’s vermutlich nur ein Mal auf der ganzen Welt 😉

Corpus:

– ähnlich zu den Handytaschen– an sich 14 Luftmaschen rundherum herum 9-10 Reihen gehäkelt. Dann das „Gesicht“ fertig gemacht, und den Rest des Corpus gehäkelt: weitere Runden + Abnahmen und die Beinchen. Das erste Bein kann man einfach nach Abschluss einer Runde direkt häkeln. Für das zweite Bein einfach neu ansetzen und identisch zum ersten Häkeln. Anschließend den Body mit Füllwatte je nach Bedarf füllen und den Corpus verschließen.

Arme:

Beide Arme identisch häkeln: Ring mit 6 festen Maschen, Ring schließen, in jede Masche zwei weitere feste Maschen häkeln in Runde 2 und danach einfach wieder Runde für Runde häkeln, bis die gewünschte Länge erreicht ist. Auch die Arme können gefüllt werden und werden dann einfach an den Köper genäht.

Gesicht:

ich habe einen braunen Holzknopf als Auge benutzt und das andere mit schwarzer Wolle drauf gestickt. Auch den Mund und die Nase habe ich einfach mit Wollresten fertig gestellt.

Ohren:

Laut meiner Anleitung wäre es auch noch vorgesehen gewesen, dem kleinen Lui zwei unterschiedlich große Ohren zu verpassen, aber davon habe ich auch nach einer kurzen Umfrage im Freundeskreis abgesehen. (Im Video könnt  ihr den Kleinen mit Ohren sehen)

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