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Handarbeiten? Im Ernst?

Wie bitte? Häkeln und Stricken? Das ist doch nur was für alte Frauen, oder für sexuell frustrierte Damen, die sich ein Hobby suchen, um sich abzulenken. Ja, solche Theorien habe ich das ein oder andere Male gelesen (zum Glück wurde ich damit noch nie selbst verbal konfronitiert 😉 )

Für mich ist die Herstellung von „Dingen“ – und zwar mit meinen eigenen Händen – in der heutigen Zeit etwas sehr Bereicherndes. Auch die Berliner Zeitung „Der Tagesspiegel“ hat einen interessanten Artikel (? „Strick dich reich„) zu diesem Thema verfasst. In einer Zeit, in der Personen ihre Arbeitsstunden mit der Produktion und Weiterleitung von Wissen und Informationen verbringen, bleibt oftmals das fassbare Ergebnis unerreicht. Mir wurde das in meinem Job im Bereich Online Marketing bewusst. Jedoch konnte ich das damals noch nicht deuten. Nicht dass der Beruf schlecht ist, nein!, jedoch fehlte mir etwas. Ich stieß eher zufällig auf die alten Strick- und Häkelnadeln und versuchte mich an die Handgriffe zu erinnern, die meine Oma mir vor langer Zeit beigebracht hat. Dazu ein Knäuel Wolle und los gings. So habe ich nun einen netten Zeitvertreib – nennen wir es lieber Hobby (klingt weniger nach Frustration 😛 ) – der nicht nur mir, sondern auch den ein oder anderen an Weihnachten erfreut hat.

An dieser Stelle auch ein großes Dankeschön an alle fleissigen Youtube-Nutzer, die teilweise wirklich grandiose Videos zu diesen Themen zur Verfügung gestellt haben.

Was entstanden ist, könnt Ihr in weiteren Artikeln sehen!

 

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