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PopCakes – neue Rezeptur und Piratenparty

Zwar keine Krümelmonster-Popcakes, wie ich es nach meinem ersten Backversuch vorhatte, aber dennoch ein bisschen kreativ und v.a. eine neue Rezeptur, die ich schonmal eindeutig besser finde, als die Erste.

Das (neue) Rezept

Zunächst 150g weiche Butter mit 150g Zucker, einem Päckchen Vanillezucker und 2 Eiern schaumig rühren. 2TL Backpulver und 300g Mehl vermischen und unterrühren. Eine Prise Salz noch hinzu und 1/4 l Milch. Dazu habe ich geriebene Zitronenschale (schon fertig gekauft) gegeben, um dem ganzen einen frischeren Geschmack zu geben. Natürlich sind auch hier wieder weitere Kombinationen auch mit beispielsweise Kakao möglich. Fertig ist der Teig, der bei mir zu vier ganzen und einer halben Füllung des PopCake Makers gereicht hat. Also insgesamt so rund um die 50 Kügelchen!

Gefunden habe ich das Rezept auf diesem Blog und muss sagen, dass es mit Abstand viel fluffigerere Kuchenkugeln als bei meinem ersten Versuch gab und kann es jedem nur empfehlen.

Dekoration

Mein Überzug der Kugeln bestand dieses mal aus Schoko- und Zitronenglasur und blauen Ritterperlen. Einen Teil der PopCakes habe ich einfach mal umgedreht, damit ich die Piratenflaggen hissen konnte 🙂 Ein bisschen Druck und schon bleiben sie einfach stehen.

Eine fertiges pdf für die Flaggen habe ich hier gefunden: kindergeburtstag-planen.de

Das Ganze ist schon relativ zeitintensiv. Für die Zubereitung inklusive Fahnen basteln, Teig rühren, backen und Deko habe ich rund 2 Stunden gebraucht (Aufräumen der Küche nicht mit eingerechnet 😉 ) . Das nächste Mal plane ich dafür nen halben Tag ein und plane vorher, was und wie ich dekorieren kann. Toll finde ich ja auch das Google Suchergebnis für „Piraten Popcakes„. Einfach toll, was man alles zaubern kann!

Gutes Gelingen!

Impressionen

1 Kommentar

  1. Sie sind toll geworden 🙂

    Ich bewundere deinen Elan! Werde heut auch mal mit dem ersten Schritt anfangen… und meine Pop Cake Maker endlich ausm Büro nach Hause bringen ;-).

    First Real Try dann wahrscheinlich zu Ostern, da stimmt die Form wenigstens schon mal.

    Antworten

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