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PopCakes selbstgemacht

Eigentlich dachte ich mir immer, dass ich bestimmt keine „komischen“ Küchengeräte brauche, sondern ganz gut mit Töpfen, Pfannen, einer Springform und einem Stabmixer auskomme. Doch dann kam Melissa 🙂

Eigentlich… Dieses erste Wort lässt ja schon darauf schließen, dass da ein großes „aber“ kommen muss. Und so ist es auch 😉 Ich bin im Besitz eines PopCake Makers names Melissa, den ich mir spontan vor Weihnachten bei einer Freundin mitbestellt habe. Sie wollte dieses Gerät für ihre Schwester als Weihnachtsgeschenk besorgen und ich fand Popcakes schon auf einer Hochzeit letztes Jahr so unglaublich spannend und lecker, dass ich einfach ja gesagt hab. Aktuell ausverkauft seh ich, jetzt wo ich euch noch diesen Link zu Melissa posten wollte!

Vor Weihnachten kam dann auch das Paket endlich an und Melissa hat es in mein Regal geschafft. Da stand sie dann auch eine ganze Weile, noch original verpackt und unberührt. Bis (und ihr merkt schon wie ich den Spannungsbogen weit… weit… weit… spanne) ich sie letzten Samstagnachmittag ausgepackt habe, da ein Geburtstag anstand und ich das als passende Gelegenheit sah, endlich nach so langer Zeit (immerhin 3 Monate!) Popcakes zu backen.

PopCakes oder CakePops

Ja, wie heißt es denn jetzt? Eine englischsprachige Kollegin meinte mal, dass diese Dinger Cakepops heißen, da es von Lollypop kommt. Ich versuch da mal ein paar Fakten rauszubekommen:

  • Tante Google liefert mir bei der Suche nach Cakepops 1.970.000 Suchergebnisse und bei Popcakes 910.000
  • chefkoch.de ist in beiden Fällen auf Platz 1 mit seinen Rezepten (71 Popcake Rezepte und 73 Cakepop Rezepte) -> annähernd die gleiche Reihenfolge bei den Rezepten und ich habe mir jetzt erspart, nach den 2 unterscheidenden Rezepten zu suchen 😉

Ach egal… Ich bleib bei Popcakes!

PopCakes – Rezept

In der Packung ist ein kleines Heft enthalten, das 3 Rezepte beinhaltet: Schokolade-PopCakes, Schoko-Kaffee PopCakes und Vanille PopCakes.

Ich habe mich am ersten Rezept orientiert, da ich leider kein Kakaopulver im Hause hatte, geschweige denn Kaffee oder Milch (was Bestandteile der anderen Rezepturen ist), also lediglich an dieser Stelle eine Anlehnung an das Rezept.

Zutaten: 3 Eier, 175g Zucker, 1 TL Vanillezucker, 175g weiche Butter, 175g Mehl, 1 1/2 TL Backpulver. Da mir der Teig etwas zu dick war, habe ich kurzerhand einen Schuss Sherry mit dazugegeben.

Alles schööön verrühren und dann ab damit in die leicht gefetteten Halbkugeln, die ordentlich heiß werden! Das nächste Mal werde ich aber ein anderes Rezept ausprobieren, da es schon ein wenig arg viel Butter ist, aber wofür gibts das Internet und die unzähligen Rezepteseiten, Kochblogs und und und. Als Glasur habe ich Vollmilchschokolade genommen und mit weißen Schokoraspeln das Ganze noch bestreut.

Für das nächste Mal brauch ein eine andere Glasur/Topping/Frosting und Deko. Herrlich wie man sich da ausspinnen kann. Super finde ich die Krümelmonster ^^ Ganz viele Inspirationen und Rezepte und Anleitungen auf dem Blog niner bakes eben entdeckt.

Impressionen vom Backevent

P.S.: geschmeckt hats! 🙂

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