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Zuccini – Karotten – Spaghetti á la Julienne selbstgemacht

Tja, immer noch kein Bericht von der Reise, aber wenigstens möchte ich euch ein Teil vorstellen, dass ich mir in Thailand gekauft habe. Es handelt sich dabei um einen sogenannten Julienne-Schneider mit dem ich tolle Gemüse-Spaghetti selbstgemacht habe!

Zunächst einmal möchte ich euch die Fotos diesmal nicht erst am Ende des Beitrages zeigen:

Die Marke „Kiwi“ kennt man als Durchschnitts- oder Gelegenheitskoch aus Deutschland eher nicht und auch selbst in Bangkok war es nun nicht so, dass an jeder Ecke diese Marke vertreten war. Es handelt sich aber um eine Thailändische Marke und das tolle ist: Diese Messer (oder wie in meinem aktuellen Fall Schneider) sind megascharf und für die Qualität sehr sehr günstig! Bei meinem Einkauf auf dem weekend market in Bangkok habe ich daher auch bei den Messern richtig zugeschlagen! Bei meinem Asia-Laden um die Ecke wollte ich auch mal nachfragen, ob es die Messer dort nicht auch gibt. Ansonsten habe ich sie eben schon bei Amazon (Link) entdeckt! Hier gibt es sogar meinen Streifenschäler:

Im Vergleich mit den thailändischen Verhältnissen relativ teuer, für deutsche Verhältnisse jedoch nicht für diese Qualität! Ich kann diese Marke allen wirklich ernsthaft empfehlen! Auch die Optik ist ganz schön wie ich finde: blanke Klinge mit Holzgriff. Testet doch einfach einmal selbst und sagt mir, was ihr davon haltet!

Die Zubereitung

Ich habe also eine größere Zuccini und 2-3 Karotten mit diesem Schäler geschält und muss sagen: Es ging erstaunlich gut. Wenn man mal den Kniff raus hat, dass man zum Beispiel die Zuccini nicht immer zu weit weiter dreht, bekommt man auch schöne Streifen raus. Falls man irgendwie im falschen Winkel ist, kann es sein, dass manche Streifen noch verbunden sind und man evtl noch mit dem Messer ein paar kleine Korrekturen durchführen muss.

Auf alle Fälle mein Fazit: Denkbar einfache Anwendung!

Die Streifen habe ich nicht angebraten oder gekocht, sondern einfach für den nächsten Tag im Büro in eine Tupperdose eingepackt. Dazu NATÜRLICH noch meine aller-aller-liebste Bolognese Soße und im Büro einfach zusammen in die Mikrowelle gesteckt. Kochen ist zumindest bei einer Zuccini nicht zwingend notwendig, ganz im Gegenteil: Verpasst man den richtigen Augenblick, können die Streifen schnell zu Brei werden. Abschließend noch Parmesan drüber und fertig war mein Mittagessen.

Für low-carb Freunde ggf. auch eine ganz nette Art und Weise, nicht komplett auf „Spaghetti Bolognese“ zu verzichten.

Guten Appetit!

 

1 Kommentar

  1. Wie lecker! Ich bin so froh, dass ich mir auch einen Julienne-Schneider gegönnt habe, eine super Anschaffung.

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